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Die Veganisierung des Orients

Das Buch

Die Familie

Hummus

Kichererbsen in Tahini-Joghurt

Schwierigkeit: 2   |   Personen: 4   |   Glutenfrei: Ja   |   Dauer: 20min

Das brauchst du

480 g Abtropfgewicht Kichererbsen (Dose / Glas)
0,5 Liter Wasser
2 mittelgroße Tomaten
½ Handvoll glatte Petersilie
1 Zitrone
3 Knoblauchzehen
300 gungesüßter Sojajoghurt
5 EL Tahini (Sesampaste)
70 ml Olivenöl
1 TL Salz
1 Prise schwarzer Pfeffer

Nach Belieben…
Paprikapulver süß & gemahlener Kreuzkümmel

So wird’s gemacht

1. Die Kichererbsen in ein Sieb abgießen, kalt abbrausen und abtropfen lassen. Dann zusammen mit 0,5 Liter Wasser in einem Topf kurz aufkochen.
2. Währenddessen Tomaten und Petersilie gründlich waschen und Knoblauchzehen schälen. Tomaten klein würfeln und Petersilie fein schneiden. Sobald das Wasser zu kochen beginnt, die Kichererbsen abgießen und gut abtropfen lassen.
3. Für das Dressing Joghurt, Tahini, Salz und eine großzügige Prise Pfeffer in eine Schüssel geben. Zitrone und Knoblauchzehen hineinpressen und alles verrühren, bis es cremig wird.
4. Kichererbsen in eine präsentable Schüssel füllen. Tomaten und Petersilie darauf verteilen und gleichmäßig mit dem Tahini-Joghurt übergießen. Wenn du empfänglich für Kreuzkümmel bist, dann stell‘ sicher, dass du dein Hummus mit einer hauchdünnen Schicht Kreuzkümmel (oder auch Paprikapulver) bedeckst, bevor du du das Ganze mit Olivenöl abrundest und beginnst zu löffeln.

By the way

Der im globalen Westen verwendete Begriff “Hummus” bezeichnet die pürierte Paste aus Kichererbsen, wohingegen im nahen und mittleren Osten derselbe Begriff die Kichererbsen selbst meint. Die Kichererbsenpaste trägt dort eigentlich den Namen ‚Musabaha‘.
#verwechslungsgefahr

Guten Appetit!

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